Kreishandwerkerschaft
 Uckermark

           

  Kreishandwerkerschaft UckeRMARK

- Körperschaft des öffentlichen Rechts -

"Als Freisprechung bezeichnet man heute den feier-lichen Abschluss der Ausbildungszeit eines Auszubildenden in einem Handwerksberuf. Den Auszubildenden werden dabei nach erfolgreicher Prüfung die Gesellenbriefe übergeben.

Die Freisprechung hat ihren Ursprung in der Freisprechung der Lehrlinge in den handwerkerlichen Zünften im ausgehenden Spätmittelalter und den folgenden Jahrhunderten. Dabei wurde der Lehrling von dem Meister losgesprochen. Mit der Freisprechung schied der Handwerker aus dem Familienverband des Meisters aus und trat in ein sach- und lohnbezogenes Verhältnis zur Werkstatt. Er wurde in das Gesellenbuch der Zunft eingetragen, das in der Zunftlade verwahrt wurde, was oft mit einer in formelhafter Weise mit Freisageformel und Eid vor sich ging. Es folgte ein Mahl, das der neue Geselle zahlen musste. Schließlich wurde er von den anderen Gesellen aufgenommen."                 Quelle: Wikipedia

 

Einer Tradition aus dem Mittelalter folgend, werden die Lehrlinge noch heute von Ihren Pflichten befreit und in den Stand der Gesellen erhoben.

 

 

 

4  Kerzen von einem Bäckersmann, 

dem Symbolberuf für leibliches Wohlergehen 

 

4 Kerzen von einem Zimmermann, 

dem Symbolberuf für ein stabiles und wohnliches Haus

 

4 Kerzen von einem Schornsteinfegersmann, dem 

Symbolberuf für dauerndes und allseitiges Glück!

 

Die 12 Kerzen symbolisieren  für jedes Jahr 12 Monate Wärme und Geborgenheit in der großen Familie des Handwerks. Sie werden in der Stunde der Freisprechung der Gesellen zu Ehren entzündet und sollen sie nicht nur an diesen Tag erinnern, sondern Sie auf Ihrem weiteren zukünftigen Berufsweg begleiten.